König 1660
Gerd W e n s s i n g k in die Burschaf Harweg in det Kespel Gesker ANNO 1660
seit 1654
seit 1654
Gerd W e n s s i n g k in die Burschaf Harweg in det Kespel Gesker ANNO 1660
Gerdt v a n d e r B e c k e, genandt Rickers. Ein schönes Schild mit den beiden nach Innen gekrümmten, aufrechten Jagdhörnern. Gerdt v. d. Becke war Bürgermeister in Gescher.
Bernt B r i n g m a n n bin ick genannt, mein Gelück stehet in Gottes Hand.
Bernt R e m e l i n c k bin ick genannt, mein Gelück steiet in Gott Handt. Das Schild zeigt dieselbe Hausmarke mit den Buchstaben G. R. wie das Schild von 1616 der Kette des Dorfes Gescher; Bernt dürfte daher der Sohn des Gert Remelinck sein.

Berndt s. v o n G e s h e r. Das Schild zeigt, vom Löwe gehalten, die Hausmarke der Familie Ekrot (12) und darunter das Wappenzeichen des Oberhofes Gescher, drei Enten auf dem Wasser. Seit 1937 sind die drei silbernen Enten auf grünem Wellenbalken im silbernen Feld wieder das Wappen des Dorfes Gescher.